Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Digitalisierung als Motor für eine nachhaltige Entwicklung?
Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen (Brundtland-Bericht 1987). Die von den Vereinten Nationen verabschiedeten 17 Sustainable Development Goals (SDGs) sollen dazu beitragen, diese im Brundtland-Bericht geforderte nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2030 zu erreichen.
In diesem Podcast geht es darum, ob Digitalisierung ein Motor für eine nachhaltige Entwicklung sein kann, wie dieses erreicht werden kann und welche Aspekte hier besonders relevant sein können.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Digitalisierung das Potenzial hat, Nachhaltigkeit zu fördern, aber bewusst und verantwortungsvoll eingesetzt werden muss. Stabile, verschwendungsfreie Geschäftsprozesse und ein integrativer Ansatz, der Umweltaspekte, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Nachhaltigkeit berücksichtigt, sind entscheidend, um die Vorteile der Digitalisierung für eine nachhaltige Zukunft zu nutzen.
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In diesem Podcast geht es um die strategischen Aspekte der Digitalisierung. Dass Digitalstrategien wichtig sind, hat sich als Erkenntnis wohl breitflächig durchgesetzt. Jedoch die Aspekte, was eine gute und wirkungsvolle Digitalstrategie enthalten soll, machen sehr oft den Unterschied aus.
Welche anderen Strategieelemente, wie Unternehmens- bzw. IT-Strategie gibt es und wie wirken diese zueinander, wie ergänzen oder unterscheiden sich diese?
Im Gespräch geht es darum, wie diese Strategieelemente in Einklang gebracht werden können. Dazu müssen die Inhalte der einzelnen Elemente und auch die Kriterien, wie der Erfolg gemessen werden kann, definiert sein. Klarheit über die Einzelaspekte ist die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung und die positive Wirkung nach außen.
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Lean als Managementprinzip und auch als Optimierungsmethodik ist ein in der Industrie bereits langjährig angewandtes Prinzip. Fokus ist die Eliminierung von Verschwendung. Das bedeutet, nur das zu tun, was für den Kunden relevant ist oder noch strenger, wofür der Kunde bereit ist, zu bezahlen.
Lean ist damit sowohl im Vorfeld von Digitalisierungsinitiativen als auch in der Kombination damit nahezu unverzichtbar. Wir haben dazu einen Experten mit langjähriger Lean-Erfahrung eingeladen. Martin Posarnig teilt seine Expertise im Gespräch mit Alois Süssenbacher.
Als Managementprozess ist Lean Digitization auch in der digitalen Transformation anzuwenden. Im Gespräch wird die grundsätzliche Richtung, die essentiellen Elemente, konkrete Beispiele zur Anwendung und die möglichen Ergebnisse und Potenziale besprochen.
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Design Thinking war in der Vergangenheit eine Nische in der vielfältigen Landschaft der Managementmethoden. Heute ist es insbesondere im Innovations- und DIgitalisierungsbereich etabliert. Und doch entzieht sich der Design Thinking Prozess ein Stück weit den Standards der üblichen Managementtechniken. Man weiß nicht genau, was am Ende herauskommt. Es ist kein linearer Durchlauf. Wir lernen im Gehen. Man muss sich also auf den Prozess einlassen.
Heute wollen wir der Frage nachgehen, wie Design Thinking mit Digitalisierung zusammenhängt bzw. was wir aus diesem Ansatz für die Digitalisierung mitnehmen können.
Dazu spricht Udo Müller mit Gernot Mödritscher. Es wird sowohl die grundsätzliche Bedeutung des Begriffs „Design Thinking“ beleuchtet, als auch konkrete Beispiele zur Anwendung besprochen.
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LinkedIn ist ja bekannt als Plattform zur Vernetzung im beruflichen Umfeld. Mittlerweile hat dieses System eine gewaltige Erweiterung der Funktionalitäten erfahren, sodass man es im Marketing, Vertrieb, zur Organisation von Veranstaltungen etc. gut einsetzen kann. Diese vielen Möglichkeiten bergen natürlich die Herausforderung, wie ich es am besten angehe, dieses gut und effizient zu nutzen. In Ergänzung dazu gibt es einige Werkzeuge, um beispielsweise die Inhalte gut aufzubereiten.
Wie man LinkedIn mit diesen erweiterten Funktionalitäten gut in den eigenen Alltag integrieren kann, damit es auch Wirkung entfaltet, dazu sprechen wir heute mit Roman Walther, Managing Partner von digital advisory, der sich mit der Nutzung von LinkedIn seit vielen Jahren befasst. Er verrät uns auch einige Tipps und Tricks.
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